HI ERN
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Kooperationspartner

Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir einen entscheidenden Beitrag zur Transformation der Energiewirtschaft leisten. Das HI ERN ist das Herzstück der Zusammenarbeit zwischen dem Forschungszentrum Jülich, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), in der die drei Partner ihre Kompetenzen im Bereich der erneuerbaren Energien bündeln werden.

Die Helmholtz-Zentren in Jülich und Berlin bringen ihre Expertise in den Bereichen Materialforschung für Solartechnologien und die Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien ein. Ein weiterer Schwerpunkt sind Systemtechnologien rund um den Wasserstoff. Die FAU bringt ihre international anerkannte Material- und Prozessforschung aus dem Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials zur Erforschung und Entwicklung von Systemen für erneuerbare Energien ein.

Statements

Prof. Dr.-Ing. Hornegger

HI ERN vereint perfekt die Stärken seiner drei Partner im Bereich der erneuerbaren Energien perfekt: FAU, Forschungszentrum Jülich und Helmholtz-Zentrum Berlin bündeln ihre herausragenden Erfahrungen auf den Gebieten der Materialforschung für Solartechnologien und der Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien.

Prof. Dr.-Ing. Joachim Hornegger
Präsident der FAU


Mit dem HI ERN wurde ein Institut gegründet, das nicht nur von der umfangreichen Infrastruktur des Forschungszentrums Jülich, sondern auch von der Kompetenz und dem Know-how der bestehenden Institute und Arbeitsgruppen in Jülich profitiert. Die starke Partnerschaft mit der FAU und dem Helmholtz-Zentrum Berlin ergänzt die Idee vom HI ERN perfekt.


Prof. Dr.-Ing. Harald Bolt
Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums Jülich

Prof. Dr.-Ing. Kaysser-Pyzalla


Unser Engagement am HI ERN ist ein weiterer Ausdruck dafür, dass sich das HZB zunehmend als modernes Zentrum für die Energiematerialforschung etabliert.

Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla
Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums Berlin

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