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Neuer Sonderforschungsbereich mit HI ERN-Beteiligung

"CLINT" soll technische Katalysatoren mit neuartigen Eigenschaften erforschen und wird in den nächsten vier Jahren mit 12,5 Millionen Euro gefördert.

Mit "CLINT" (Catalysis at Liquid Interfaces) hat die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg einen Sonderforschungsbereich (SFB) bewilligt bekommen. Sprecher ist Prof. Dr. Peter Wasserscheid, Direktor des Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg und Leiter des Lehrstuhls für Chemische Reaktionstechnik an der FAU.

Das HI ERN ist mit fünf Projektleitenden beteiligt:

Der SFB 1452 verfolgt einen grundlegend neuen Ansatz in der chemischen Reaktionstechnik: Er will die hochdynamische, anisotrope Umgebung gasförmig-flüssiger beziehungsweise flüssig-fester Grenzflächen nutzen, um technische Katalysatoren mit neuartigen Eigenschaften und einer bisher unerreichten Produktivität, Stabilität und Handhabbarkeit zu erzeugen.

Neubau HI ERNNeubau des HI ERN in der Cauerstraße.
Copyright: Lukas Reinhardt/ HI ERN

Dabei soll das Verständnis katalytischer Vorgänge mit einer gezielten Materialentwicklung verbunden werden, weshalb die Untersuchungen von Modellsystemen bis zu Realkatalysatoren reichen und unter anderem auch In-situ-Methoden einschließen. Der SFB wird die nächsten vier Jahre mit 12,5 Millionen Euro gefördert.

Die gesamte Pressemitteilung des Forschungszentrums Jülich können Sie hier nachlesen. Zusätzliche Informationen finden Sie außerdem aufder Homepage der FAU.

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